Petras Kreativstube
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„Der Körper ist Übersetzer der Seele ins Sichtbare“

(Christian Morgenstern)

Der Mensch, der zu beschäftigt ist,

sich um seine Gesundheit zu kümmern,

ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat,

seine Werkzeuge zu pflegen.

(Spanisches Sprichwort)



 

 

Die medizinische Forschung schreitet immer weiter voran, doch die Menschen werden immer kränker. Warum?

„ Achzig Prozent aller Krankheiten sind vermeidbare, ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten!“

(Dr. Max Otto Bruker 1909-2001) 

Die vitalstoffreiche Vollwertkost

Über die vitalstoffreichen Vollwertkost gib es sicher viel aufzuschreiben ich versuche mich auf die wichtigsten Informationen zu beschränken.

Zusammen setzt sie sich aus dem Frischkornbrei, viel Frischkost aus Obst und Gemüse (wenn möglich in Bio-Qualität), Vollkorn und naturbelassenen Ölen.

Es wird ganz auf Fertigprodukte jeglicher Art verzichtet und somit auf alle Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette sowie auf Säfte und gekochtes Obst.

Dr. Max-Otto Bruker (1909-2001) stellte auf Basis wissenschaftlicher Studien sowie eigener klinischer Beobachtung fest, dass viele Krankheiten durch einen Jahrzehnten Mangel an „Vitalstoffen“ entstehen.

Dr. Bruker empfahl eine Kost, besonders reich an Vitalstoffen ist. Eine einfache Regel gilt hier: „Je unverarbeiteter die Nahrung ist, desto mehr Vitalstoffe sind noch enthalten.

Die Vitalstoffe:

  1. Vitamine
  2. Mineralstoffe
  3. Spurenelemente
  4. Enzyme
  5. Faser- bzw. Ballaststoffe
  6. Aromastoffe
  7. ungesättigte Fettsäuren

Dennoch ist die Vollwertküche keine reine Vegane Küche, tierische Produkte sollten dennoch nur in Maßen oder bei bestimmten Krankheiten auch ganz vermieden werden.

Diese Produkte sind zu vermeiden:

  1. Fleisch
  2. Wurst
  3. Fisch
  4. Milch
  5. Joghurt
  6. Käse
  7. Quark
  8. Eier

 

Der Aufbau der vitalstoffreichen Vollwertkost gliedert sich folgender Maßen:

  • Einmal täglich wird ein Frischkorngericht aus 3 Esslöffeln frisch gemahlenem Getreide mit Obst, Sahne und Nüssen gegessen.
  • Ein Drittel der Tageskost sollte aus Frischkost bestehen: Salate aus Obst und Gemüse.
  • 3 Mahlzeiten am Tag mit Essenspausen von mindestens 4 Stunden, nur Kinder erhalten Zwischenmahlzeiten.
  • Zwischen 18:00 und 18:30 Uhr sollte die letzte Mahlzeit eingenommen werden.

 



Der Frischkornbrei

Grundrezept fürs Frischkorngericht

 

Etwa 50 g Getreide, das sind drei Eßlöffel voll pro Person, werden in einer Getreidemühle, einem Mixer oder einer Kaffeemühle grob geschrotet. Das Mahlen muß jedesmal frisch vor der Zubereitung vorgenommen werden, damit nicht durch langes Lagern wertvolle Inhaltsstoffe verlorengehen.
Das gemahlene Getreide wird mit ungekochtem kalten Leitungswasser zu einem Brei gerührt und mind. 5 max. 12 Stunden bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Die Wassermenge wird so berechnet, daß nach dem Quellen nichts weggegossen zu werden braucht.
Nach 5-12 Stunden wird dieser Brei tischfertig gemacht durch den Zusatz von frischem Obst (je nach Jahreszeit), Zitronensaft, einer halben gequetschten Banane, 1 EL Schlagsahne, geriebenen Nüssen, nach Art des Bircher-Benner-Müslis. 1 TL Honig nur manchmal (regelmäßig Honig kann Karries erzeugen).
Solange verfügbar, sollte immer ein Apfel hinein gerieben und sofort untergemischt werden, bevor er braun wird.
Der geriebene Apfel macht das Gericht besonders luftig und wohlschmeckend.
Es ist ohne Belang, zu welcher Tageszeit dieser Brei gegessen wird.

Quelle:
"Die vitalstoffreiche Vollwertkost nach
Dr. M. O. Bruker"